23 November 2006

SSB Duisburg l?dt zur Sportschau 2006 | RevierSport-Online

Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen, für viele bedeutet das: Es ist Sportschau-Zeit. Die Sport-Gala des Stadtsportbundes Duisburg in der Rhein-Ruhr-Halle hat ihren festen Platz im Sportkalender Duisburgs. Die Präsentation des Schul-, Vereins-, und Spitzensports, die stan-desgemäß immer Ende November stattfindet, ist für viele ein unver-zichtbares Element in der Vorweihnachtszeit.

Dabei ist es für die Organisatoren in jedem Jahr eine große Heraus-forderung, ein Programm zusammenzustellen, das für jeden Geschmack etwas bietet und von der Qualität absolute Top-Leistung zeigen wird. In diesem Jahr bilden Gruppen das Gerüst der Sportschau, die in ihrer Ausstrahlung das Spektakuläre mit dem Harmonischen verbinden. Viele von ihnen zeigen erstmals ihr Können. Dabei ist aber auch eine Gruppe, die letztmalig vor zehn Jahren in Duisburg ihre Zelte aufschlug. Die Schauturngruppe des Berliner Turnverbandes, ?Die Elefanten?, zeigt sportliche Höchstleistung in einer außergewöhnlichen Choreografie. Wenn alles nach Plan läuft, dürfte auch die 28. Auflage am Freitag, den 24. November, eine große Veranstaltung werden. Der SSB freut sich erneut eine Mischung aus Show und Akrobatik, mit rund 200 Teilneh-mern, die in diesem Jahr ausschließlich aus Deutschland kommen. Die Besucher werden einen spannenden, entspannenden Abend erleben und ge-nießen können. Die Moderation übernimmt erneut Clemens Löcke, einer der beliebtesten Moderatoren während der World Games.

Duisburg nonstop | Sportschau 2006

Wenn die Blätter sich verfärben und beginnen abzufallen, neigt sich das Jahr dem Ende zu. Was aber nicht bedeutet, dass man es nicht mit einem Tusch beenden darf.


Die Sportschau ist die Sport-Gala des Stadtsportbundes und findet zum Jahresende in der Rhein-Ruhr-Halle statt. Zu diesem Termin präsentiert sich der Schul-, Vereins- und Spitzensport Duisburgs auf einzigartige Weise.

Auch in diesem Jahr konnten wieder namhafte Gruppen gewonnen werden. "Die Elefanten" kommen aus Berlin, um ihre außergewöhnlichen choreographischen Ideen zu präsentieren. Mit im Gepäck haben sie zwei Nummern: "Die Mondlandung" und "Berlin bei Nacht". Beinahe schwerelos bewegen sich die Artisten durch den Raum, sie drehen sich, fliegen auf und nieder und erkunden das Weltall.

Feurig wird es mit "Memeza", denn die über 40 Sportler dieser Gruppe schwingen Keulen und Fackeln perfekt abgestimmt mit dem Beat der Musik. Durch die sanfte Akrobatik entsteht ein faszinierendes Gesamtkunstwerk.

Bei den World Games 2005 gehörte das Doppel-Minitrampolin zu den beliebtesten Wettkämpfen. In den Reihen der "First Contact" sind Welt-, Europa- und Deutsche Meister an diesem Gerät und auch die Sieger der World Games vetreten. Zu ihrem Programm gehören Flugsaltos von zehn Metern Länge, die nicht nur weit, sondern auch hoch sein müssen, damit sie über die sechs Flaggen und bis zu fünf Personen kommen.

Viele andere Attraktionen werden an diesem Abend noch geboten. So tritt die Lateinformation des TD Düsseldorf Rot-Weiß auf, und die "Flying Grandpas" geben sich am Trampolin die Ehre. Auch Vereine und Schulen dürfen nicht fehlen. So wird der RMSV Wanderlust Hochheide auftreten und sein Können präsentieren. Die Grundschule Lauenburger Allee wird dafür sorgen, dass es den Gästen in den Umbaupausen nicht langweilig wird.

23 September 2006

Gefunden u.a. bei MyVideo.
Auftrittsvideo von der Polizeishow Hamburg.


Berliner Elefanten - Der Traum - MyVideo

03 April 2006

Aus "WAZ" Mülheim
vom 3. April 2006

Lange Nacht der Sieger

2000 Zuschauer vom bunten Programm mit Sportstars und Weltklasse-Artisten begeistert. Konditionsstarke Festgäste hielten bis zum frühen Sonntagmorgen durch. Atemberaubende Kunststücke der Rad-Akrobaten.

[...]
Den Meistertitel für Komik
und Gags eroberten am Samstagabend
die Collins Brüder,
die bei ihrem artistisch hochklassigen
Balanceakt am Trapez
mit inszenierten Pannen
und Patzern die Lachmuskeln
der Zuschauer strapazierten.
Die Tum-Artistik-Truppe
Berliner Elefanten" durfte
sich als Originalitäts-Champion
feiern lassen. Für ihre einfallsreiche
Turnshow am
selbstgebauten Karussell aus
Barrenholmen und Holzteilen
gab es Riesenbeifall. Den An-
mutstitel eroberte die deutsche
Nationalmannschaft „Rhythmische
Sportgymnastik", die
mit Bällen, Reifen, Bändern
und Keulen bühnenreife
Sport-Kunstwerke schuf. Als
Meister in der Musikalität und
tänzerischen Perfektion wurde
die Latein-Formation der
TSG Bremerhaven nach ihren
Acht-Minuten-Auftritt von
den Zuschauern mit donnerndem
Applaus gefeiert. Zwischendurch
sorgten die Pyromaniacs,
Cheerleader der Rhine
Fire Düsseldorf, mit ihrer
bunten Anfeuerungs-Show für
Football-Flair in der Sporthalle.
Beim Finale ließen sich die
begeisterten Zuschauer eine
ganze La-Ola-Serie entlocken
und signalisierten damit: Es
war eine tolle Nacht der
Sieger.

09 Januar 2006

Berliner Turnerbund: 'Feuerwerk der Turnkunst' gastierte zum ersten Mal in Berlin

"Feuerwerk der Turnkunst" gastierte zum ersten Mal in Berlin

Die 19. Tour der Turnshow des Niedersächsischen Turnerbundes machte am Abend des 9. Januar 2006 zum ersten Mal Station in Berlin. Die 7.000 Zuschauer in der Max-Schmeling-Halle waren begeistert von dem Feuerwerk an turnerischen, akrobatischen und zirzensischen Darbietungen.

Die Einstimmung auf einen Abend voller Überraschungen gaben die 500 Berliner Kinder in Bärenkostümen mit dem Kinderbild des BTB. Im ersten Teil der Show war auch die Schauturngruppe des BTB "Die Elefanten" mit ihrem "Traum" zu sehen.
Zweieinhalb Stunden lang wurden die Zuschauer auf eine wahrlich verrückte Reise mitgenommen, ganz wie es der Name "Grazy Tour 2006" verspricht.
Angesichts der Einlagen von Kotini Junior, der mit seiner aberwitzigen Kombination aus Komik, Pantomime, Yoga und Breakdance für die wahrhaft verrückten Übergänge im ?Crazy?-Programm zuständig war, kam die Frage auf, ob wirklich alle Menschen Knochen haben...
Die Zuschauer feierten die Sportler und Artisten, ganz besonders die Puyang Acrobats aus China mit ihrer weltweit einzigartigen Akrobatik, die Überflieger aus Deutschland mit ihrer spektakulären Reckshow sowie die Troupe Voladas, die an drei parallelen Reckstangen eine waghalsige und umjubelte Flugshow präsentierten.

Bewundert und gefeiert wurde auch Vladimir Gorodji als lebende Marionette, der - an vier Seilen befestigt - durch die Halle schwebte und das A-Capella-Quartett maybebop mit seinem witzigen und und temperamentvollem Gesang.

Alles in allem eine mitreißende und begeisternde Premiere in Berlin. Nun dürfen sich alle freuen auf die Fortsetzung der Tour im kommenden Jahr: Dann gastiert das "Feuerwerk der Turnkunst" erneut in der Max-Schmeling-Halle, am Sonntag, dem 14. Januar 2007.